News | 22.03.18
Dresdner Wohngebäude erhält Fassade aus natürlichen Keramikelementen

Die neuen Gebäude der Residenz am Postplatz strahlen seit Kurzem in Terrakotta. Der Grund dafür ist eine neue Keramikfassade, die von außen auf das Gebäude montiert wurde. Genau genommen handelt es sich um eine sogenannte „hinterlüftete, wärmegedämmte Fassade mit gebrannten Keramikelementen“. Diese sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch sehr funktional und umweltfreundlich.

Die Besonderheit der neuen Fassade sind Keramikplatten, die für die Residenz am Postplatz extra aus natürlichen Materialien wie Ton und Lehm angefertigt und bei 1200 bis 1400 Grad Celsius gebrannt werden. Die äußere Schicht verflüssigt sich während des Brennens im Ofen. Dadurch schließen sich die Poren und das Material wird sehr widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse wie Wasser, Frost und Schmutz. Zudem ist die neue Außenhülle auch noch UV-Beständig und wird, im Gegensatz zu herkömmlich Fassaden, stets ihre kräftige Farbe behalten. Die Keramikplatten werden so vor die Fassadendämmung montiert, dass Luft dahinter zirkulieren kann.

Übrigens: Als Dämmmaterial kommt bei der Residenz am Postplatz Mineralwolle zum Einsatz. Die CG Gruppe setzt aus Umweltgründen bei allen Bauprojekten auf mineralische Materialien und verzichtet grundsätzlich auf Styropor und andere Kunststoffe.