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Masterthesis zur Quartiersentwicklung Köln Mülheim-Süd Ort - Quartier - Haus

Im Mülheimer Süden in der Metropole Köln wollen wir, die CG Gruppe, auf Grundlage eines 2013/14 durchgeführten Werkstattverfahrens ein neues Quartier in mehreren Bauabschnitten entwickeln. Dieses für Köln städtebaulich bedeutsame Projekt nahm Frau Prof. Angela Mensing-de Jong von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden im Sommersemester 2017 zum Anlass, ihre Architekturstudenten im Rahmen der Masterthesis mit der Entwicklung dieses Gebietes zu beauftragen. Wir unterstützten die Studierenden vor Ort durch eine Auftaktveranstaltung, Arbeitsmöglichkeiten auf dem Areal und die kritisch-konstruktive Begleitung des Entwurfsprozesses. Wir freuen uns, die hervorragenden Ergebnisse der Arbeiten hier auf unserer Homepage zu präsentieren.

 

Mehr Infos zur Fakultät Bauingenieurwesen/Architektur an der HTW

 

 
Die Industriebrache in Köln Mülheim-Süd soll zu einem lebendigen Quartier entwickelt werden

 

 

Köln Mülheim-Süd zwischen gestern und morgen

Das Gelände, auf dem einst rund 33.000 Menschen Motoren, Maschinen und Industrieanlagen für den Weltkonzern Klöckner-Humboldt-Deutz fertigten, ist schon heute ein kreativer Hotspot, auf dem 250 Künstler, Musiker und Designer sowie Handwerker arbeiten. Im Rahmen der Projekte „Cologneo I“ und „Cologneo II“ sind neben Räumen für die alteingesessenen Kreativen zukünftig auch Wohnungen für unterschiedlichste Zielgruppen, ein Hostel, Coworking Spaces sowie Flächen für Startup-Unternehmen, Galerien, Designläden und Gastronomie geplant.

Im Rahmen der Bearbeitung der Masterthesis entstanden eigenständige Interpretationen der bereits definierten städtebaulichen Setzungen. Diese wurden zu einem Regelwerk weiterentwickelt, welches als eine Art Gebrauchsanweisung für die Bebauung des Areals dienen und die Einhaltung übergeordneter Ideen garantieren soll. Die städtebauliche Grundlage wurde in kleinen Gruppen erarbeitet. Darauf aufbauend konzentrierten sich die Studierenden anschließend auf einzelne Teilbereiche und planten jeweils ein städtisches Haus an einem selbst gewählten Standort, wobei die Absprache mit Nachbarprojekten ein Teil der Entwurfsarbeit war. Neben Gewerbe- und Büronutzungen in den unteren Geschossen galt es, Wohnungen zu entwerfen, die Antworten auf die spezifischen Bedingungen des Ortes und auf Ansprüche neuer Haushalts- und Lebensformen geben. Besondere Aufmerksamkeit sollte auch den Erdgeschossen und der Atmosphäre der Außenräume (Straße, Platz, Ufer, Hof) gewidmet werden.

 

weiter zu Konzept 1: "Revitalisierung industrieller Vergangenheit" von Eva Spenner

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