Press Release | 03.06.16

BERLIN, 03.06.2016  In dem von der CG Gruppe AG initiierten städtebaulich-architektonischen Wettbewerb für ihr Projekt am Leipziger Ostplatz hat sich das Architekturbüro Homuth & Partner mit seinem Entwurf gegen vier weitere renommierte Architekturbüros durchgesetzt.

Ziel des Entwurfes ist es, ein urbanes Zentrum mit hoher Wohn- und Lebensqualität zu schaffen. Der südöstlich vom Leipziger Zentrum liegende Ostplatz bildet ein Zentrum mit kleinen Einzelhandelsflächen, die der Nahversorgung für das angrenzende Wohngebiet dienen. Der Siegerentwurf sieht auf dem Gelände drei Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 28.000 m² vor. Diese unterteilen sich in ca. 14.000 m² Wohnfläche, ca. 7.000 m² Gewerbefläche und ca. 7.000 m² Verkehrsfläche.  Die oberen Geschosse bilden einen Mix aus Wohnen und Büro. Die Gebäudestruktur ermöglicht eine breite Spannweite von familiengerechten Wohnungen über kleinteilige Appartements, Einzelbüros und Großraumbüros. Eine zweigeschossige Tiefgarage mit voraussichtlich 180 Stellplätzen ist vorgesehen.

Die CG Gruppe AG setzt den Nachhaltigkeitsgedanken in ihren Projekten um. Auch deshalb überzeugt die gestalterische Qualität des Entwurfs, der die Nutzung langlebiger und umweltverträglicher Baustoffe integriert. Darüber hinaus werden die aufgrund der Gebäudestaffelung entstehenden Terrassen und Dachflächen mit einer großflächigen Begrünung versehen. Diese können als gemeinschaftlicher Freibereich von den Mietern genutzt werden. Zusätzlich ist eine Regenwasserrückgewinnung versiegelter Dachbereiche geplant. Als Hauptenergieträger ist der Anschluss an das Fernwärmesystem vorgesehen. Die energetische Optimierung erfolgt hauptsächlich durch die hochwärmegedämmte Fassade in Verbindung mit effektiver Sonnenschutzverglasung.

Im nächsten Schritt sind Abstimmungsgespräche mit der Stadt Leipzig geplant. Der Baubeginn für das Projekt ist für Mitte 2017 avisiert. Das Gesamtvolumen des Projektes beträgt ca. 90 Mio. Euro.

Ebenfalls am Ostplatz in der Prager Straße 20-28 entsteht das Vertical Village-Projekt „Four Living“, für das die Einreichung der Baugenehmigung kurz bevorsteht. Das Volumen beträgt hierfür ca. 75 Mio. Euro. Vertical Village wandelt Immobilien in vertikalen Wohnraum um und bietet die Chance auf eine Großzahl an Wohneinheiten auf kleinster Grundfläche, gelegen in attraktiven Innenstadtlagen. Auch bei diesem Projekt und dem LKG Carré (Prager Str. 12-18) hat die CG Gruppe AG erfolgreich mit dem Architekturbüro Homuth & Partner zusammengearbeitet. Das LKG Carré wurde im vergangenen Herbst fertiggestellt. Das Objekt wurde an den Käufer – eine Kapitalverwaltungsgesellschaft – übergeben, 90% der Einheiten sind bereits vermietet. Das Gesamtvolumen beläuft sich auf rund 63 Mio. Euro.

 Zum Unternehmen:

Die CG Gruppe Aktiengesellschaft ist ein Immobilien-Projektentwickler mit eigener Baukompetenz. Das deutschlandweit agierende Unternehmen gestaltet seit über 20 Jahren die Entwicklung, bauliche Umsetzung und Vermarktung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit konzentrieren sich auf ausgesuchte Lagen in Berlin, Leipzig und Dresden sowie Frankfurt/Main, Köln und Düsseldorf. Mehr als 250 Mitarbeiter sorgen bei Akquisition, Projektierung und Bauausführung für die konstant hohe Qualität und Zukunftsfähigkeit der Immobilienprodukte. Kerngeschäft ist der Mietwohnungsbau für institutionelle Investoren. In diesem Segment ist die CG Gruppe AG in Deutschland marktführend. Der Leistungshorizont des Unternehmens ist für die nächsten fünf bis sieben Jahre auf ein Gesamtvolumen von ca. 3,9 Mrd. EUR angelegt. Aktuell werden Projekte im Umfang von 1,8 Mrd. EUR vorbereitet. Für Projekte in Ausführung investiert die CG Gruppe AG 380 Mio. EUR, weitere 500 Mio. EUR sind bereits vertraglich fixiert.

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Unternehmen: www.cg-gruppe.de